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Martin Wiemann wird Deutscher U-17 Vizemeister im Florett

Eintracht mit den Erfolgen in Schwerin zufrieden

In insgesamt 11 Gefechten lieferte der Eintrachtler Martin Wiemann bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften in Schwerin eine einwandfreie Leistung und erreichte den zweiten Platz. Schon in der Vorrunde der 96 Konkurrenten konnte er sich überzeugend durchsetzen. Mit sechs Siegen in sechs Gefechten behauptete er sich souverän.

Auch in der 64er Runde zeigte Wiemann sein Leistungspotential und verwies den Burgsteinfurter Baldauf mit einem 15:4 auf den 54. Platz in der Gesamtwertung. Bei der folgenden 32er Runde mochten viele der mitgereisten Eintrachtler gar nicht hinschauen, denn hier trat Wiemann gegen seinen Vereinsfreund Piet Leyendecker an. Dieser hatte sich in ebenfalls in der Vorrrunde überzeugend durchgesetzt und im 64 K.O.-Lauf Tim Sauermann, DFC Düsseldorf, mit einem klaren 15.10 bezwungen.

Gegen Wiemann allerdings konnte er sich nicht durchsetzen. Mit einem 6:15 musste er sich geschlagen geben, erreichte damit aber eine überraschend gute Platzierung auf Rang 23 in der Gesamtwertung.

Martin Wiemann setzte seinen Erfolgskurs unbeirrt fort. Den Dresdener Joey Köhler, bezwang er im 16er mit 15:10, im Viertelfinale Phillip Hodak, PSV Stuttgart mit 15:12 und schließlich im Halbfinale einen seiner erfolgreichsten Konkurrenten, den Berliner Markus Praus, ebenfalls mit einem 15:12. Erst der Finalkampf setzte dem Siegeslauf ein Ende. Mit 6:15 musste er gegen Moritz Renner, TSG Weinheim die Waffe strecken. 

„Ein großartiger Erfolg für Martin und die Eintracht“, kommentiert der Duisburger Trainer und Coach Wojtek van Barneveld die überragende Leistung, „aber auch die anderen Fechter und Fechterinnen haben stolze Ergebnisse erreicht.“  Damit zielt er auf die weiblichen Teilnehmer der Meisterschaften.

Allen voran Laura Adler, die sich einen unerwartet guten 12. Platz erkämpfte. Auch sie drang mit eindeutigen Siegen bis in das 16er KO vor und unterlag dort mit einem 13:15 nur knapp Svenja Staschek, TG Würzburg. Pech hatte Katharina Mang, eine der jüngsten im Wettbewerb. Nach einer ausgewogenen Vorrunde stieß sie ausgerechnet auf die spätere Bronzegewinnerin Ainhoa Vogel aus Tauberbischofsheim, unterlag mit 6:15 und kam damit auf Platz 53. Auch Sophia Engel schlug sich gut mit ihrem 65. Rang und verfehlte den Einzug in die 64er Runde mit nur zwei Treffern Differenz.

 

Abteilungsvorsitzender Christof Arnold zeigte sichtlich Freude über das Ergebnis: “Der Bann ist endlich gebrochen. Noch nie in der Vereinsgeschichte konnten wir derartig viele Qualifikationen für die DM verzeichnen. Die Ergebnisse sind hoch zu bewerten und bilden das Fundament für den weiteren Ausbau des Fechtsports in Duisburg.“

Von: JS 08.05.2017 15:34 Alter: 200Tage